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vielen Dank, dass Sie sich Zeit für unsere aktuelle L&M-Info nehmen. Wir sind sicher, wieder einige Informationen zusammen getragen zu haben, die Sie interessieren werden. Ein Klick auf die Überschrift führt Sie direkt zur Vollversion auf unserer Website. Ihre Beratungskanzlei Lambrecht & Marx
Und noch einmal: Abgeltungsteuer!Wir blicken gebannt auf die Kapitalmärkte und fragen uns, welche Verwerfungen uns diese Krise wohl noch bringen wird. Dennoch – oder gerade deshalb – wollen wir es nicht versäumen, uns noch einmal mit dem Thema Abgeltungsteuer zu befassen. Zwar ist vieles einfacher geworden. Im Detail wird aber durchaus auch manches komplizierter – zumindest anders – als bisher und in gewissen Punkten müssen wir alle bis zum 31.12.2008 Entscheidungen mit zum Teil sehr langfristigen Auswirkungen treffen. Auch wenn die aktuelle Krise für alle, die in Aktien, Fonds oder Zertifikaten sparen, äußerst frustrierend ist: Die Krise wird vorübergehen – auch wenn es diesmal vielleicht etwas länger dauert. Die Kurse werden sich erholen. Und schließlich: Sparen ist die einzige Möglichkeit, für das eigene Alter vorzusorgen.
Investmentfonds: Keine Abgeltungssteuer auf thesaurierte VeräußerungsgewinneTipp: Nicht ausgezahlte Veräußerungsgewinne Ihres Aktienfonds bleiben bis zur Ausschüttung oder Verkauf Ihrer Fondanteile steuerfrei. [mehr] Abgeltungsteuer - auch bei ausländischen Wertpapieren?Wenn Sie ausländische Wertpapiere in einem ausländischen Depot halten, wird die Abgeltungsteuer nicht direkt abgezogen. [mehr] Verluste aus KapitalanlagenAktienverluste können in Zukunft nur noch mit Aktiengewinnen verrechnet werden. [mehr] Steuern sparen in der Familie? - ja, aber ...Denken Sie darüber nach, Vermögen auf Ihre minderjährigen Kinder zu übertragen, um durch deren Freibeträge Abgeltungsteuer zu sparen? Sie sollten uns auf jeden Fall vorher ansprechen. [mehr] „Abgeltungsteuerdepot“ spart AbgeltungsteuerWollen Sie Steuern sparen, legen Sie am Besten getrennte Depots an, um von der Fristenregel zu profitieren. [mehr] Werbungskostenabzug - bei GmbH-Beteiligungen: Ja, aber...Ab dem 1.1.2009 ist für Kapitaleinkünfte der Werbungskostenabzug fast vollständig ausgeschlossen. Es gibt aber eine Ausnahme. [mehr] Vermögensverwaltungsgebühren als Werbungskosten - vielleicht!Laut Bundesministeriums für Finanzen erkennt die Finanzverwaltung bis zu 50 % einer pauschalen Vermögensverwaltungsgebühr als Transaktionskosten an - allerdings nicht immer. [mehr]. Und noch einmal: WerbungskostenWie werden eigentlich die Werbungskosten für das Jahr 2008 behandelt, die erst in 2009 belastet werden? [mehr] Steuern sparen mit Veräußerungsverlusten aus 2008Die Kapitalmärkte sind im freien Fall und kein Aktiendepot bleibt davon verschont. Mit ein bisschen Glück können Sie aber wenigstens steuerlich daraus noch Honig saugen. [mehr] Dem Staat nichts schenken - und nichts leihenAb 1.1.2009 gilt nicht mehr der bisherige Sparer-Freibetrag von € 750,- pro Person. Es gilt ein sogenannter Sparerpauschbetrag von € 801,- pro Person. [mehr]
Mit Garantie verlieren?Die Fonds- und Zertifikateindustrie bietet schon seit einigen Jahren verstärkt Produkte an, die mit einer Garantie oder Sicherheitsschwelle versehen sind. [mehr] Riskanter SteuersparplanDie CaratFondsservice AG hat einen Abgeltungsteuersparplan aufgelegt, um Abgeltungsteuer zu vermeiden. Eine Super-Idee? [mehr] Depot durchforstenJetzt, vor Jahresende und vor der Einführung der Abgeltungsteuer, ist ein guter Zeitpunkt, das eigene Depot zu durchforsten. [mehr]
Im Sommer 2007 sollte mir ein Zertifikat angedient werden, bei dem die Sicherheitsschwelle bei einem DAX-Stand von 6200 liegen sollte. Ich habe den Anbieter nur ausgelacht, denn das war es nun wirklich nicht, wogegen ich mich bei einem DAX-Stand von 7200 absichern wollte. Abgesichert hätte ich mich gegen Kursverluste wie sie derzeit im Raum stehen. Schon im März diesen Jahres sprach mich der gleiche Anbieter an und berichtete mir, dass sie z. Zt. Schwierigkeiten mit ihren Anlegern haben, weil die Schwelle durchbrochen war und die Garantie nicht mehr griff. Die Anleger waren von den Verlusten voll betroffen. Und dieser Anbieter war nun wirklich besten Glaubens, wie seine Ehrlichkeit im vergangenen März bewies. Aber eben ohne jegliches realistisches Risikobewusstsein! |
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